silenta Produktions-GmbH

      die Manufaktur mit Familien-Tradition 

                

1926 erwarb der Fabrikant Wilhelm Schaller aus Fürth ein kleines Sägewerk in Ebrach, im Steigerwald. Er verlegte seine Fertigung von Fürth nach Ebrach „auf die grüne Wiese“. Seine Bilderleisten-Fabrik Fritz Schaller & Sohn ergänzte er um ein Dampfsäge- und Hobelwerk . 

1940 wurden Bilderleisten nicht mehr gebraucht, bis 1945 mussten aus dem Massivholz des Steigerwalds Bombenkisten und Pulverkisten gefertigt werden. Nach Ende des 2. Weltkriegs begann man damit, Kiefer Massivholz zu Gardinenkästen und Gardinenleisten zu verarbeiten. 

1954 entwickelte Ludwig Schaller, die 4. Unternehmer-Generation, die erste geräuschlose Vorhangschiene. In eine Massivholzplatte wurden winzige Läufe aus Kunststoff aufgeleimt, später in Nuten. Auf kleinen Kunststoff-Gleitern, war in diesen Kunststoffläufen ein Vorhang zu bewegen. Die erste geräuschlose Vorhangschiene eine ruhige "silenta" konnte zum Patent angemeldet werden. 

1957 wurde der Markenname „silenta“, die ruhige Vorhangschiene, beim Patent- und Markenamt eingereicht und geschützt. Diese "silenta" war die Basis, für viele außergewöhnliche Entwicklungen von Zubehören für die Fensterdekoration.

1967 begann, mit der Entwicklung neuer Dekorationstechniken, eine Veränderung im Fertigungsprogramm. Es wurde neben Gardinenstangen aus Massivholz auch Vorhanggarnituren aus Kunststoff entwickelt und produziert. .

1975 war der Start für neue Entwicklungen für eine Raffvorhang-Technik und eine Schiebevorhang-Technik. Bei der Raffvorhang-Technik "avanti", wird der Vorhang mit einer einzigen Zugschnur auf und ab bewegt. Die Schiebevorhang-Technik passt, dank eines beweglichen Laufelementes, in alle handelsüblichen Gardinenschienen. Beide Entwicklungen waren patentfähig und konnten zum Patent angemeldet werden.

1980 gründeten Toni Schindler und Heidrun Schindler-Schaller – die 5. Generation, die silenta Produktions-GmbH. 

Konzept: innovative Kindermöbel selbst zu gestalten und herzustellen; Sichere und mitwachsende Bio Kindermöbel aus Massivholz zu fertigen und nur schadstofffreies Material zu verarbeiten. Die wesentliche Voraussetzung, gesundes Kiefernholz, liefert der Naturpark Steigerwald, rund um den Firmensitz Ebrach. Hier wächst, in unmittelbaren Umgebung, in nachhaltig bewirtschafteten Wäldern, der Rohstoff Kiefernholz.

Diese Kiefer wächst sehr langsam, dieses Hoz hat deshalb sehr enge Jahrringe. Es ist stabil und druckfest. Es ist auch wesentlich schwerer, als das üblicherweise für die Herstellung von Kindermöbeln verwendete Pinienholz.  

1987 wurden die ersten sicherheitsrelevanten Hochbetten und Etagenbetten zur GS-Prüfung bei der Landesgewerbeanstalt Bayern in Nürnberg zur GS-Prüfung vorgestellt. Nach diesen, sehr harten Dauertests nach der EN Norm 747-1, wurde, ohne dass wesentliche Änderungen an den Bettgestellen erforderlich waren, das erste GS-Zertifikat erteilt. Diese GS-Zertifizierung war unser Start zum Erfolg von silenta Bio Kindermöbeln. 

2013 haben wir unser Fertigungsmaterial nach FSC® prüfen lassen. Es wurde uns für alle Artikel unseres umfangreichen Kindermöbel-Fertigungs-Programms das  FSC®-Zertifikat erteilt. Die jährlich wiederkehrende Prüfung beinhaltet alle Holz-Bestandteile unseres Kindermöbel-Angebots. Das FSC ® garantiert Ihnen, dass Sie bei uns Bio Kindermöbel kaufen, die nur aus Holz aus nachhaltiger Waldwirtschaft gefertigt werden.

2016 wurden Wiederholungsprüfungen für FSC® und GS erfolgreich durchgeführt. Alle silenta Massivholzmöbel sind FSC® zertifiziert. Alle GS-zertifizierten, sicherheitsrelevanten Hochbetten und Etagenbetten tragen das GS-Logo.